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Agrar · DROHNENSCAN

Feldversuchsanalysen

Feldversuche flächendeckend und wiederholbar dokumentieren – mit drohnenbasierten RGB-, Multispektral- und 3D-Daten. Abhängig von Kultur, Entwicklungsstadium und Versuchsziel bereiten wir räumliche Kennzahlen auf Parzellenebene auf und stellen die Ergebnisse in Drohninger zur Verfügung.

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KI-generiert
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Ausgangslage und Einsatzbereich

Feldversuche erfordern vergleichbare Beobachtungen über zahlreiche Parzellen und mehrere Aufnahmezeitpunkte hinweg. Manuelle Bonituren liefern wichtige Referenzdaten, können jedoch nur eine begrenzte räumliche und zeitliche Abdeckung erreichen.

Drohnenaufnahmen ergänzen diese Erhebungen durch eine flächendeckende Dokumentation des sichtbaren Bestandes. Sie eignen sich unter anderem für Sortenversuche, Züchtungsprogramme, Betriebsmittelversuche und weitere wissenschaftliche oder praxisorientierte Fragestellungen.

Welche Merkmale ausgewertet werden können, wird vor Projektbeginn anhand von Kultur, Versuchsaufbau, Entwicklungsstadium, Sensorik und verfügbaren Referenzdaten festgelegt.

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Technologie und Datenerfassung

Hochauflösende RGB-Aufnahmen können – abhängig von Kultur und Aufnahmebedingungen – zur Auswertung sichtbarer Merkmale wie Bodenbedeckung, Bestandeslücken, Lager, Blühverhalten oder Pflanzenanzahl verwendet werden.

Pflanzenhöhen werden nicht unmittelbar aus einem Einzelbild abgelesen. Sie können aus photogrammetrischen Oberflächenmodellen und einer geeigneten Bodenreferenz abgeleitet werden.

Multispektrale Aufnahmen ermöglichen die Berechnung von Vegetationsindizes wie NDVI, NDRE oder GNDVI. Diese Indizes beschreiben spektrale Unterschiede innerhalb des Bestandes und können nach fachlicher Prüfung als Indikatoren für Pflanzenentwicklung, Bestandesunterschiede oder stressbedingte Veränderungen verwendet werden. Sie stellen für sich allein keine Diagnose der Ursache dar.

Wiederholte Befliegungen unter möglichst vergleichbaren Bedingungen ermöglichen Zeitreihen zur Dokumentation der Bestandesentwicklung.

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Auswertung auf Parzellenebene

Versuchsparzellen können abhängig von Feldplan, Parzellengeometrie, Pflanzenentwicklung und Bildqualität automatisch oder halbautomatisch abgegrenzt werden.

Anschließend werden die ausgewählten Kennzahlen je Parzelle berechnet und den jeweiligen Varianten, Wiederholungen oder Standorten zugeordnet. Automatisierte oder KI-gestützte Verfahren kommen dort zum Einsatz, wo für das gewünschte Merkmal ein geeigneter und überprüfter Auswertungsprozess verfügbar ist.

Die Ergebnisse werden einer Qualitätskontrolle unterzogen und können mit vorhandenen Bonituren oder weiteren Referenzmessungen verglichen werden.

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Daten, Ergebnisse und Dokumentation

Je nach Projekt können unter anderem folgende Ergebnisse bereitgestellt werden:

- georeferenzierte RGB- und Multispektralorthofotos,
- Vegetationsindizes und thematische Karten,
- Oberflächen- und Pflanzenhöhenmodelle,
- parzellenbezogene Kennzahlen,
- Zeitreihen für mehrere Aufnahmezeitpunkte,
- Vergleichsdarstellungen von Varianten und Standorten,
- Exportdaten für die weitere statistische Auswertung,
- Karten, Abbildungen und Dokumentationen für Berichte.

Erreichbare Genauigkeit, Aussagekraft und Grenzen werden projektspezifisch dokumentiert. Die statistische Verwertbarkeit hängt neben der Datenerfassung insbesondere vom Versuchsdesign, der Datenqualität, den Referenzmessungen und der gewählten Auswertungsmethode ab.

KI-generiert
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Drohninger als zentrale Projektplattform

Projektgrenzen, Aufnahmen, Auswertungen und Ergebnisse können in Drohninger zentral verwaltet, visualisiert und für die weitere Bearbeitung bereitgestellt werden.

Die Daten werden auf der eigenen Infrastruktur der Drohnenscan Huber OG gespeichert. Zugriffsrechte, Ausgabeformate und gewünschte Exportmöglichkeiten werden projektbezogen festgelegt.

Ihre Vorteile

Ihre Vorteile auf einen Blick

  • flächendeckende Dokumentation von Versuchsflächen
  • wiederholbare Datenerfassung über mehrere Zeitpunkte
  • RGB-, Multispektral- und 3D-Daten aus einem abgestimmten Workflow
  • parzellenbezogene Auswertung ausgewählter Merkmale
  • automatische oder halbautomatische Parzellenabgrenzung
  • nachvollziehbare Trennung zwischen Messwerten und abgeleiteten Schätzgrößen
  • zentrale Verwaltung und Visualisierung in Drohninger
  • Export für GIS-, Tabellen- und Statistiksoftware
  • projektbezogene Qualitätskontrolle und Dokumentation

Nächster Schritt

Feldversuch gemeinsam planen

Beschreiben Sie uns Kultur, Versuchsaufbau, gewünschte Merkmale, Aufnahmezeitpunkte und benötigte Ausgabeformate. Gemeinsam legen wir Sensorik, Referenzdaten, Auswertungsmethode und Qualitätsanforderungen fest.

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